Verbraucherzentrale

Ob im Wohneigentum oder zur Miete, Fehlentscheidungen können für beide Seiten im Energie-, Bau- und Wohnbereich empfindliche Folgen haben. Die Verbraucherzentrale schaut gleichwohl für Mieter und Eigentümer hinter die Kulissen und hilft, möglichst vor dem Schaden klug zu sein.

 

Wärmedämmung lohnt sich doch!

Nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach verringert nicht nur Ihre Heizkosten sondern macht durch die verbesserte Gebäudehülle das Wohnen auch komfortabler. Gleichermaßen wird das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel geschützt.

Die Verbraucherzentrale berät kostenlos zu Wärmeschutz und Dämmstoffen! Bis 30. November 2016 läuft eine Gutscheinaktion!

 

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Hält Ihre Solaranlage, was sie verspricht?

Erste Solarwärme-Checks zeigen: Tipps zum Verbessern gibt es bei jeder Anlage

Thermische Solaranlagen sorgen für die Warmwasserbereitung und können sogar die Heizung unterstützen – mit solarer Wärme vom eigenen Dach. Das entlastet die Umwelt und sollte auch das Portemonnaie schonen. Soweit die Theorie. Wie sieht es in der Praxis aus? Seit Juni 2016 bieten die Energieberater der Verbraucherzentrale privaten Hausbesitzern einen Solarwärmecheck.

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So können Sie Ihren Haushalt selbst mit Energie versorgen

Häuser, die ihren Strom selbst produzieren? Das geht! Beispielsweise mit Solaranlagen, kleinen Blockheizkraftwerken, Kleinwindanlagen und Stromspeichern. Dr. Johannes Spruth ist Diplom-Physiker und seit vielen Jahren Energieberater bei der Verbraucherzentrale. In seinem neuen Ratgeber "Strom und Wärme – Wege zum energieautarken Haus" schildert er, wie sich Haushalte selbst mit Energie versorgen können... Mehr erfahren...


Literatur: Strom und Wärme - Wege zum energieautarken Haus. 8. Juni 2016. Verbraucherzentrale NRW (Hrsg.), Johannes Spruth (Autor). ISBN 978-3-86336-260-7

 

Leseprobe der Verbraucherzentrale hier!

Mehr Mut zum Anbieterwechsel!

Trotz Unzufriedenheit mit Energiepreisen scheuen viele Verbraucher den Anbieterwechsel. Ob und wie oft haben Sie schon Ihren Energievertrag oder -versorger gewechselt? Welche Aspekte sind Ihnen bei einem neuen Vertrag/Anbieter wichtig? Und was hält Sie vom Wechseln ab?

 

Seit März 2015 konnten Verbraucher bei einer Online-Befragung der Verbraucherzentralen zum Thema "Strom- und Gasanbieterwechsel" teilnehmen. Der Anlass:

 

Laut Studien sind die meisten Verbraucher mit den Energiepreisen unzufrieden; insbesondere, weil sinkende Energiepreise kaum bei den Kunden ankommen.

 

"Durch einen Wechsel lässt sich hier viel Geld sparen, ohne dass Qualität oder Leistung leiden", weiß Heike Teubner von der Verbraucherzentrale in Auerbach.
Jedoch Vorsicht bei Vermittlern! Unbedingt darauf achten, dass man es auch tatsächlich mit einem Unabhängigen zu tun hat, dem die Ersparnis des Kunden im Vordergrund steht. Vor allem sollte man Tarife ohne Vorauskasse wählen und nicht nur allein auf versprochene Boni zählen, sondern auf den reinen Preis/kWh.

 

Zu den Ergebnissen der bundesweiten Umfrage hier!

Energie-Checks helfen Mietern und Eigentümern

In deutschlandweit mehr als 600 Orten beraten erfahrene Architekten, Ingenieure und Physiker zu verschiedensten Fragen rund um den effizienten Energieeinsatz. Dank Förderung durchs Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie liegt die Eigenbeteiligung lediglich bei 10 bis 30 Euro. Je nach Wohnsituation gibt es verschiedene Checks:

 

  • Basis-Check (10 Euro) für Mieter, Eigentümer und Vermieter mit bis zu sechs Wohneinheiten, die ihren Verbrauch von Strom, Heizung und Warmwasser prüfen lassen wollen, um gegebenenfalls einfache und geringinvestive Maßnahmen zu ermitteln.
  • Gebäude-Check (20 Euro) kombiniert den Basis-Check mit einer Sichtung der Heizungsanlage, der Gebäudehülle und der Frage nach dem möglichen Einsatz erneuerbarer Energien.
  • Heiz-Check (40 Euro) für Eigentümer eines Brennwertgerätes, der jedoch nur in der Heizperiode durchgeführt wird. Gas- oder Heizöl-Brennwertgeräte werden hinsichtlich ihrer optimalen Einstellung und Effizienz untersucht. Dazu gehört unter anderem die Messung von Kondensatmenge, Vor- und Rücklauftemperatur.
    Mehr zum Heiz-Check erfahren...
  • Solarwärme-Check (40 Euro) für Besitzer einer solarthermischen Anlage, die wissen möchten, wie gut die einzelnen Anlagenkomponenten aufeinander abgestimmt sind und ob sie einen effizienten Betrieb gewährleisten. Nicht für Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht!

Mehr zu den Energiechecks der Verbraucherzentrale erfahren...